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Mai12

eIntervention „Die schrecklichen Sieben"

Kategorien // enerson, training, News

eInterventionKostenlose Nutzung des eIntervention-Moduls „Die schrecklichen Sieben oder Wie Ihre Lebensphilosophie Ihre Leistungsfähigkeit beeinflusst“ bis Ende Juni 2016

Im Rahmen der ganzheitlichen Begleitung bei Ihren Veränderungsprozessen bzw. Ihrem Change Management-Projekt setzen wir einen besonderen Akzent auf den Aspekt „Aufrechterhaltung der vollen Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte in Krisen-Zeiten“.


Hierfür bieten wir ein psychotherapeutisches Training zum emotionalen Selbstmanagement an, das als blended Intervention durchgeführt wird. Blended Interventionen sind hochwirksame Maßnahmen, die flexibel und zu weit geringeren Kosten als klassische reine Präsenz-Maßnahmen angeboten werden können und kombinieren interaktive multimediale Interventionen, sog. eInterventionen mit Video- bzw. Präsenz-Interventionen.

Mai03

Prozesse sind die „DNA“ der Unternehmen der Zukunft!

Kategorien // enerson, consulting, News

gpm teaserDie fünf Erfolgsfaktoren im Geschäftsprozessmanagement

Kann Ihre Organisation aus diesen Verbesserungen Nutzen ziehen?

  • Größere Effizienz und unmittelbare Kosteneinsparungen
  • Steigende Mitarbeiterzufriedenheit und Kollaboration
  • Volle Transparenz und sichere Entscheidungsgrundlagen

Dann erfahren Sie, wie Ihnen unser Frame für Prozessmanagement hilft, Ihre Geschäftsziele zu erreichen.  

 

1. Agilität

Der Trend geht in Richtung beweglicherer Prozesse als Reaktion auf Erfahrungen in der Kollaboration mit Marktpartnern: Prozesse sind die „DNA“ der Unternehmen der Zukunft! Dies erfordert zeitgemäße Methoden sowie ein sehr flexibles Werkzeug, das einfach zu nutzen ist und für die Mitarbeiter das erforderliche Prozesswissen verständlich bereitstellt. Unser Frame dient der Unterstützung dieses unternehmensweiten Prozessmanagements. Er unterstützt das Ziel, durch einfache Bedienung und eine zu Grunde liegende klare Methodik, Prozessmanagement in den anwendenden Organisationen in die Fläche zu tragen.

Apr29

enerson erfolgreicher Partner im Vodafone „Spring“-Programm

Kategorien // telecommunication, News

spring teaserDie enerson telecommunication war seit nunmehr zwei Jahren einer der maßgeblichen Partner im deutschen Vodafone „Spring“-Programm. Bei „Spring“ handelt es sich um ein weltweites Netzausbauprogramm der Vodafone mit einem Volumen von 19 Mrd. £.

Ziel dieses Programms war in Deutschland der LTE-Rollout sowie die nachhaltige Verbesserung der Netzqualität im Bereich UMTS und GSM.

Die enerson telecommunication war neben den Konzernen Huawei und Ericsson der dritte Partner in der Rolle eines Generalunternehmers für die Umsetzung des LTE-Rollouts. Die zugeordneten Regionen „West“ und „Nord-West“ mit dem Ballungsraum „Ruhrgebiet“ und den Großstädten Köln, Düsseldorf und Kassel entsprachen einem Anteil von 25% des deutschen Versorgungsgebietes.

Apr27

ikp Institut für kommunale Praxis

Kategorien // kommunal, News, Soziales Engagement

ikp logo rgbikp Institut für kommunale Praxis – Von Praktikern für Praktiker

Seit Anfang 2016 ist das ikp Institut für kommunale Praxis "am Netz". Wir sind kommunale Praktiker mit jahrzehntelanger Erfahrung, die wir Ihnen zur Verfügung stellen.

IKP Netzwerk

Apr26

Optimierung des Forderungsmanagements

Kategorien // consulting, News

abit forderung teaserSinkende Erlöse und verringerte Margen sowie drohende Verluste bei Versorgern erfordern Effizienzmaßnahmen durch neue Geschäftsmodelle. Es gilt Maßnahmen zu etablieren, die kurzfristig und mit direkter Ergebniswirksamkeit Erfolge realisieren. Aktuell gewinnt damit das Forderungsmanagement für Versorgungsunternehmen an immer größerer Bedeutung. Das bedeutet Forderungsausfälle mit frühzeitigen Präventivmaßnahmen, straffen Mahnverfahren und kurzen Durchlaufzeiten zu minimieren. Damit kann der Zielsetzung eines erhöhten Liquiditätszuflusses unmittelbar entsprochen werden. Denn die Minimierung des Working Capital zeigt, wie wirtschaftlich das Unternehmen arbeitet.

Mit der Forderungsmanagementsoftware von ABIT werden Standardprozesse durch Standardschnittstellen zu fast allen Abrechnungssystemen automatisiert. Hierdurch wird der Fokus auf die ertragreichere, individuelle Bearbeitung gelegt.

Mär09

Geschäftsprozessoptimierung im Facility Management

Kategorien // enerson, consulting, News

gpm teaser

Geschäftsprozessoptimierung im Facility Management - Werterhalt, Sicherheit und Effizienz im asset-getriebenen Geschäft 

Unser Frame: Methodik, Vorgehensweise und Software-Lösung für Prozessmanagement

Durch ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen rücken ganzheitliche Herausforderungen in den Fokus von Industriebetrieben, Unternehmen der öffentlichen Hand und originären Immobilienunternehmen. Sie investieren angesichts hoher Renditeerwartungen erheblich in IT-gestützte Managementprozesse um den Werterhalt zu optimieren und die Leistungen effektiv zu gestalten. So wird auch die Weiterentwicklung des Immobilienportfolios konsequent verfolgt.

Dabei nehmen Betreiberanforderungen und Arbeitsplatzsicherheit ständig zu. Sie werden vielschichtiger und unterliegen einer steten Aktualisierung seitens des Gesetzgebers. Zugleich erhöht sich der Kostendruck für Inhaber und Betreiber technischer Anlagen und Immobilien infolge steigender Material-, Energie- und Personalkosten.

Feb11

Ganzheitliches Veränderungsmanagement

Kategorien // enerson, consulting, training, News

teaser veraenderungsmgmtGanzheitliche Begleitung von Unternehmen der Energiewirtschaft und des Mittelstands beim Veränderungsmanagement

Die Energiewirtschaft wird aktuell stark zu Kosteneinsparungen und weiteren Veränderungen getrieben. Jedoch werden auch aktuell nahezu alle anderen Branchen von Veränderungen getrieben, im Wesentlichen durch die unaufhaltsame „Digitalisierung“ (auch „Industrie 4.0“, „Digitale Transformation“). Basis hierfür sind die nunmehr etablierten IT- und TK-Technologien sowie ein verändertes Nutzungs- und Kundenverhalten und das nahezu weltumspannend. Hiermit gehen gleichermaßen Bedrohungen sowie Chancen für die Marktteilnehmer einher.

Die vorhandenen Technologien sind damit gleichermaßen Hebel für die Realisierung von Kostenvorteilen durch Automatisierungen als auch Enabler für neue Geschäftsmodelle. Veränderungen stellen somit auch eine erforderliche Besicherung der Zukunftsfähigkeit durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen dar, zum Nutzen aller Beteiligten. Hierfür bedarf es in den Organisationen u.a. Veränderungen in den Strukturen sowie neues Wissens durch zusätzliche, neue Führungskräfte und Mitarbeiter. Betroffen sind von diesen Veränderungen jedoch auch die vorhandenen Organisationen, Führungskräfte und Mitarbeiter und wir – die Menschen.

Jan03

Erweiterung der Expertise im Veränderungsmanagement

Kategorien // enerson, consulting, News

Bild NGuessanDr.-Ing. Etienne N‘Guessan verstärkt die Beratungskompetenz von enerson ab Februar 2016 auf dem Gebiet ganzheitliches Veränderungsmanagement. Dr. Etienne N’Guessan hat eine mehr als 15-jährige Erfahrung in den Branchen Energiewirtschaft, Telekommunikation und Informationstechnologie, u.a. als Consultant, Projektmanager, Change Manager und Handlungsbevollmächtigter Leiter Delivery Center. Er besitzt als Ingenieur mit einer Ausbildung in kognitiver Verhaltenstherapie Expertise auf dem Gebiet ganzheitliches Veränderungsmanagement, Lean Management und New Business Development.

Dez14

Demografie-orientierte Unternehmenssicherung - Wissensmanagement

Kategorien // consulting, News

DemoWissenTeaser1Der demografische Wandel in der Versorgungsindustrie

Die demographischen Veränderungen in unserer Gesellschaft beschränken sich nicht auf rückläufige Geburtenraten und ein Schrumpfen der Gesamtbevölkerung. Vielmehr sind schon heute Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und innerhalb der Mitarbeiterschaft von Unternehmen zu beobachten. Diese Auswirkungen werden sich in den nächsten Jahren verschärfen. Die Zahl der nachrückenden Fachkräfte verringert sich zunehmend, das Durchschnittsalter der Mitarbeiter steigt beständig an.

Das Ergebnis ist eine alterszentrierte Personalstruktur für alle Ebenen. Überwiegend ist die Altersklasse der 45- bis 54-Jährigen am stärksten besetzt, während die Altersgruppe der Nachwuchskräfte bis 35 Jahre in den letzten 20 Jahren um mehr als 50% geschrumpft ist. Arbeitgeber müssen sich in der Konsequenz darauf einstellen, dass die Gruppe der über 55-Jährigen künftig einen wesentlichen Teil der Belegschaften bildet.

Der demografische Wandel wird insbesondere massiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Versorgungsunternehmen ausüben. Über 50 Prozent der Belegschaft sind älter als 50 Jahre und mehr als ein Drittel der Belegschaft bei Versorgungsunternehmen wird in den nächsten fünf Jahren in den Ruhestand gehen. Hinzu kommt, dass in der traditionellen Welt der Versorger das Wissen aufgrund der überdurchschnittlich langen Betriebszugehörigkeit von 18 Jahren (Bundesdurchschnitt 11 Jahre) stark mit den Mitarbeitern verkettet ist. Gerade in den Führungspositionen ist die Situation am deutlichsten.

Nov24

Geschäftsprozessoptimierung für Versorgungsunternehmen

Kategorien // consulting, News

gpm teaserPICTURE-Prozessplattform - Softwarelösung für Prozessmanagement

Die Energiewirtschaft wurde in den letzten Jahren durch zahlreiche neue Anforderungen der BNetzA zu umfassenden Veränderungen getrieben. Im Vergleich zu den zurück liegenden Jahren ist es aktuell an dieser Front nunmehr „ruhig“ und „entspannt“. Bei zahlreichen Versorgern ist dennoch derzeit keine Phase der Erholung eingekehrt. Anlass hierfür sind weiterhin sinkende Erlöse und verringerte Margen sowie drohende Verluste bei Versorgern mit einer eigenen Erzeugung. Restrukturierungs- und Effizienzmaßnahmen sowie neue Ziele und Geschäftsmodelle sind erforderlich.

Effizienzmaßnahmen und damit Kosteneinsparungen sind im Wesentlichen entlang der Prozesse zu realisieren. Hierfür bietet sich die Einführung und Etablierung eines Geschäftsprozessmanagements im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an. Hiermit sind dann nicht nur im Rahmen eines Projekts einmalige Optimierungen umsetzbar, sondern nachhaltig und kontinuierlich unter Berücksichtigung zukünftiger Veränderungen. Zur Unterstützung hierfür ist neben der Methode ein Werkzeug für das Geschäftsprozessmanagement erforderlich.

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